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Produktivität oder Kreativität

Es gibt eine fortwährende Spannung zwischen Produktivität und Kreativität. Produktivität kann man messen, Kreativität nicht. Um produktiv zu sein, muss man seinen Arbeitstag effektiv und effizient planen. Wenn man kreativ sein will, sollte man alle systematischen Arbeitsweisen vergessen. Wie bringen Vorgesetzte und Angestellte das zusammen?

 

QUANTITÄT BEIM WISSEN, QUALITÄT BEIM ARBEITEN

Bei Kreativität geht es im Wesentlichen um Wissen. Wie wendet man sein Wissen auf eine neue Art an? Um wirklich neu zu denken, braucht man neues Wissen. Im kreativen Prozess gibt es kein unnützes Wissen. Um kreativ zu sein, wenn es darauf ankommt, muss man über ein breit gefächertes Wissen verfügen.

 

ZWICKMÜHLE

Jedes Unternehmen muss Neues präsentieren, um zu bestehen. Wer innovativ sein will, benötigt Wissen und Kreativität. Das dafür benötigte Handeln, die Zeit und die Umgebung sind nicht immer messbar. Wie kommt es also, dass Unternehmen ihre Angestellten noch immer nach qualitativen Faktoren wie Produktivität messen?

 

SCHWEISS ODER INSPIRATION?

Wem machen wir hier etwas vor? Glauben die meisten von uns nicht, dass 10 Stunden E-Mails checken und telefonieren produktiver sind als eine Pause, Konzentration oder ein freier Nachmittag?

Die Qualitäten, die wir verwenden, um einen erfolgreichen Arbeitstag zu messen, ähneln noch immer zu sehr einer Checkliste, auf der Aufgaben abhakt werden.

Dabei könnte ein Arbeitstag, den man sich frei einteilen kann, viel erfolgreicher sein. Probieren Sie es ab und zu mal aus. Beginnen Sie mit den wichtigsten Aufgaben und erledigen Sie sie. Nutzen Sie die restliche Zeit, um Ihren Horizont zu erweitern. Die Notwendigkeit, innovativ zu sein, setzt Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Angestellten voraus.

Wann empfinden Sie, dass Sie dem Unternehmen gezeigt haben, was Sie wert sind? Wenn Sie produktiv oder wenn Sie kreativ sind?

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